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"Neuffener Weißweine sind unheimlich stark"

02.10.2008, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Weinbergrundgang im Täle: Hagelschäden trüben den guten Jahrgang – Silvaner als Hauswein im Landratsamt

NEUFFEN. Seit wenigen Tagen ist die Weinlese im Gange, und zwischen den Reben der Neuffener Weingärtnergenossenschaft tummeln sich die Wengerter und ihre Helfer, um die Traubenernte einzuholen. Gestern lud Neuffens Bürgermeister Wolfgang Schmidt zum traditionellen Rundgang durch den Weinberg. Dabei gab es für die Teilnehmer wieder reichlich Neues zu erfahren und viel über Wein zu lernen.

„Es war schon fast wissenschaftlich, wie hier diskutiert worden ist“, stellte Kohlbergs Bürgermeister Klaus Roller nach der Weinprobe fest. Als Neuer im Bunde der Bürgermeister lauschte er aufmerksam den Ausführungen seiner Amtskollegen Wolfgang Schmidt aus Neuffen und Erich Hartmann aus Beuren. „Ich habe heute sehr viel über den Täleswein gelernt“, fügte Roller hinzu, der in Kürze 100 Tage im Amt sein wird.

Nach der Weinprobe im Ratssaal des Neuffener Rathauses ging es in den Weinberg, wo Gert Kiehlneker, der Vorsitzende der Weingärtnergenossenschaft Hohenneuffen-Teck (WG), die Gruppe durch die Reben führte und über den Weinanbau und die verschiedenen Sorten informierte.


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