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Neue Technik war sogar auf Weltausstellung Thema

11.05.2006, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Ausstellung im Beurener Freilichtmuseum informiert über die Geschichte der Albwasserversorgung

BEUREN. Wasser wird heute als Selbstverständlichkeit angesehen. Die Zeit, als das Wasser noch nicht aus dem Hahn kam, kann – und will – man sich gar nicht mehr vorstellen. Besonders die Alb hatte unter Wassermangel sehr zu leiden. In heißen Sommern mussten Ochsen- oder Pferdefuhrwerke Wasserwagen auf die Alb hochziehen. Als 1871 die erste Gruppenwasserversorgung in Betrieb genommen wurde, sah man dies als solch einen Fortschritt an, dass selbst bei der Wiener Weltausstellung 1873 darüber gesprochen wurde. Interessante Einblicke gibt eine Ausstellung im Freilichtmuseum nicht nur in die technische Entwicklung, sondern ein Stück weit auch in die beschwerliche Alltagsgeschichte der Menschen auf der Schwäbischen Alb.

Die Ausstellung stützt sich auf die Sammlung von Winfried Müller aus Kirchheim, der seine Exponate im Jahr 2004 dem Museum überlassen hatte. Mit dem Ingenieur steht dem Museum ein echter Wasserfachmann zur Verfügung, der am Mittwochvormittag sachkundig und unterhaltsam durch die Räume der Gärtringer Scheuer führte.

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