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Neue Linkspartei aus der Taufe gehoben

18.03.2005, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit ist nun auch im Kreis eine Partei

NÜRTINGEN. Seit Dienstagabend gibt es auch in Nürtingen eine neue Linkspartei: Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit. In der Seegrasspinnerei fand der offizielle Gründungsakt des Kreisverbands statt. Dabei wurde gleich ein Vorstand gewählt. Sprecher der Partei, die zur Bundestagswahl 2006 antreten möchte, wurde Thomas Bangemann.

Etwa 30 Menschen, darunter 13 stimmberechtigte Mitglieder, waren gekommen, um aus der bisher nur als Verein existierenden „Wahlalternative“ eine Partei zu machen. Sozusagen als Geburtshelferin war Heidi Scharf vom Landes- und Bundesvorstand der WASG gekommen, auch Kollegen aus Reutlingen, die vor kurzem den Schritt vom Verein zur Partei getan hatten, waren da.

Obwohl sich die WASG als linke Alternative zur SPD sieht, sprechen sich ihre Mitglieder nicht mit Genossen an.

Scharf berichtete, dass sich derzeit überall im Land Verbände der WASG gründen. Derzeit hat die Partei 4400 Mitglieder, dazu kommen noch etwa 4000 Vereinsmitglieder, die noch keinen Aufnahmeantrag in die Partei gestellt haben.

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