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Negativtrend im Tourismus

17.07.2010, Von Jan Zawadil — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Vereinigung Ermstal-Alb-Tourismus ist mit Entwicklung nicht zufrieden

Alb und Ermstal sind nach wie vor nicht die großen Touristenziele. Dennoch investiert die Vereinigung Ermstal-Alb-Tourismus weiterhin. Auch wenn die Übernachtungen im Krisenjahr 2009 rückläufig waren.

GRAFENBERG/ERMSTAL. An sich sollte vor allem das Biosphärengebiet den Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad der Schwäbischen Alb steigern. Doch nachdem das Unesco-Siegel vergeben ist und die ersten Schritte für eine attraktive Touristenregion gemacht sind, geriet das Vorhaben zwar nicht für die Biosphäre im Allgemeinen, aber für die Mitgliedsgemeinden der Ermstal-Alb-Tourismus (EAT) ins Stocken, wie während der Versammlung am Montagabend in der Grafenberger Kelter deutlich wurde.

Während der Vorsitzende der Vereinigung, St. Johanns Bürgermeister Eberhard Wolf, in seinem Bericht den Tourismus als bedeutenden Wirtschaftsfaktor hervorhob, wurde allerdings auch klar, dass die Übernachtungen im gesamten Kreis in 2009 abgenommen haben. Lag das Niveau doch bei gut 941 000 Übernachtungen und blieb damit um 5,3 Prozent unter den Vorjahreszahlen.


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