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Nach einem Jahr Funkstille wiedergesehen

02.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Und dann tauchte Wolfgang wieder aus der Versenkung auf“, so beschreibt Gisela Steck, geborene Eggert, den Moment, als ihr späterer Ehemann nach einem Jahr Funkstille wieder vor ihr stand. 1962 hatten sich Wolfgang und Gisela Steck, die seit 2005 in Beuren leben, im Diakoniekrankenhaus in Schwäbisch Hall kennengelernt. Sie war damals als Kinderkrankenschwester tätig, er absolvierte seinen Zivildienst. Zuvor hatte Wolfgang Steck, Jahrgang 1937, in Wuppertal sein Studium zum Jugendreferenten abgeschlossen. Nach seiner Zeit im Diakoniekrankenhaus ging er zunächst nach Esslingen, um dort als Jugendsekretär des CVJM zu arbeiten. Der Gedanke an Gisela Eggert, Jahrgang 1940, ließ ihn allerdings nicht los: „Ich habe gehofft, dass sie noch dort ist und bin hin, um sie zu besuchen“, erzählt Wolfgang Steck. Er hatte Glück: Heute feiern die beiden bereits ihre goldene Hochzeit. Am 2. Oktober 1965 fand die standesamtliche Trauung statt, eine Woche später wurde kirchlich geheiratet. 1967 und 1969 kamen die Kinder Sylvia und Michael zur Welt. Mit ihnen und den vier Enkelkindern werden Wolfgang und Gisela Steck zur Feier der goldenen Hochzeit drei Tage im Schwarzwald verbringen und sich dort noch mal trauen lassen. Die Nürtinger Zeitung gratuliert herzlich zu 50 Ehejahren. lim

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Azubis spenden für krebskranke Kinder

Vor Kurzem übergaben die Azubis und Studenten von Badger Meter Europa in Neuffen die Spende aus den Erlösen ihres Projekts „Badger Café“ anlässlich des Tags der offenen Tür. Horst Simschek, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen, nahm den Scheck in Höhe…

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