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"Mütter und Töchter als Freundinnen geht nicht"

10.03.2005, Von Catherine Simon — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Berliner Diplomsoziologin Claudia Breitsprecher gab zum Auftakt der Nürtinger Frauentage Einblicke in Mutter-Tochter-Verhältnisse

NÜRTINGEN. Die Beziehung zwischen Töchtern und Müttern ist eine ganz besondere, sagt Claudia Breitsprecher, Diplom-Soziologin aus Berlin. Zum Auftakt der Nürtinger Frauentage sprach sie in der Glashalle im Nürtinger Rathaus über das Thema: „Das hab ich von dir - Warum Mütter für Töchter so wichtig bleiben.“

„Die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern beginnt während der Schwangerschaft, wenn die Mutter über das Geschlecht des Kindes Bescheid weiß. Mit dem erwarteten Mädchen verbindet sie Hoffnungen, Wünsche und Ängste.“ So leitete die Referentin ihren Vortrag ein.

Da von den Müttern noch immer die Hauptverantwortung für die Erziehung getragen werde, prägten sie das Verhalten des Kindes stark. Durch die gleichgeschlechtliche Beziehung falle es den Töchtern mit dem Älterwerden meist schwer, sich von ihren Müttern abzugrenzen.

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