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MPG-Schülerin bekommt Kirchen-Preis

29.01.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für ihre Arbeit „Als Papa ein Engel wurde – Selbsttötung und Glaube – zwei nicht zu vereinbarende Dinge?“ wurde Anika Müller vom Max-Planck-Gymnasium in Nürtingen mit dem mit 200 Euro dotierten dritten Preis im landesweiten Schülerwettbewerb „Christentum und Kultur“ ausgezeichnet. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch überreichte die Auszeichnung jüngst in der Katholischen Akademie Freiburg (Bild). Zollitsch forderte die Preisträger auf, am „kulturellen Gedächtnis der Menschheit“ mitzuarbeiten. Zum elften Mal wurde der Wettbewerb von den beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und in Württemberg sowie den katholischen Bistümern Rottenburg-Stuttgart und Freiburg für Schüler der Kursstufe 11 ausgeschrieben. Sie verfassen eine Jahresarbeit, die als besondere Lernleistung in die Abiturprüfung einfließen kann. In ihrem Roman setzt sich Anika Müller mit den Fragen und Emotionen der Hinterbliebenen nach dem Suizid eines Vaters auseinander. In ihrem Roman will Anika Müller verdeutlichen, dass die Religion das Leben nicht automatisch leichter macht, aber dass der Glaube oftmals der beste Weg sei, Schmerz und Leiden zu überwinden. In diesem Schuljahr nahmen insgesamt 100 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil. p m

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