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Mit Schwert und Herz

08.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Conan“ und „Freunde mit gewissen Vorzügen“

(osc) Nein, keine Bange. Arnold Schwarzenegger ist zwar nicht mehr Gouvernator. Dennoch wird er nicht mehr in den charakteristischen Fellschurz schlüpfen, zumindest nicht vor der bezahlten Kamera. Trotzdem geht heute auch im Nürtinger Kinopalast „Conan“ an den Bundesstart. Verantwortlich für dieser Remake ist der Hesse Marcus Nispel, der schon das „Texas Chainsaw Massacre“ und „Freitag, den 13.“ wiederbelebt hat. Kein Wunder also, dass Opa Conan neben seinem Metzelenkel, dem Hawaiianer Jason Momoa, eher wie Conan, der Barbier, als wie Conan, der Barbar, daherkommt.

Geschnitten und zerhackt wird übrigens im bluttriefenden 3-D. Keine Angst vor den scharfen (Schwer-)Schnitten aber, auf die schlechtgemachte Dreidimensionalität hätten die Filmemacher getrost verzichten können. Dafür sind die Bilder erkennbar nahe am Comicvorbild. Rasante Schwert-Fantasy für Genrefans und solche, die es noch werden wollen. Selbstschneidend erst ab 18, 113 Minuten.


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