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Mit blauem Auge aus der Krise

19.10.2011, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kohlbergs Gemeinderat befasst sich mit der Jahresrechnung

Mit dem sprichwörtlich blauen Auge ist die Gemeinde Kohlberg finanziell aus der Krise gesteuert. Das ist dem Rechenschaftsbericht 2010 für Haushalt und dem Lagebericht Eigenbetrieb Wasserversorgung zu entnehmen.

KOHLBERG. Ein blaues Auge auf der Leinwand zeigte Kämmerer Hans Gneiting in der jüngsten Gemeinderatssitzung als Symbol für die Haushaltslage 2010. Damit sei Kohlberg noch einmal davongekommen, denn fehlende Gewerbesteuereinnahmen in der Krise hätten durch Zuweisungen weitgehend ausgeglichen werden können, erklärte er. „Der Abschluss ist keinesfalls befriedigend wegen der negativen Zuführungsrate“, betonte er.

Zwar gibt es einen Überschuss von rund 7400 Euro bei einem Gesamtvolumen von knapp 4,3 Millionen, aber „insgesamt muss leider festgehalten werden, dass die Jahresrechnung 2010 eine negative Nettoinvestitionsrate von minus 287 645 Euro aufweist“, so Gneiting.

„Der wirtschaftliche Aufstieg ist in Kohlberg noch nicht angekommen“

Hans Gneiting, Kämmerer


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