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Mit alten Stimmen aus 60 Lautsprechern

13.09.2017, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Freitag steigt die Generalprobe für das „Inter!m“-Festival mit Kunst und Kultur in Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten

Der erste Schock nach der Zerstörung des Kunstwerks von Christian Hasucha ist großer Vorbereitungsaktivität gewichen. In den letzten Tagen vor der Eröffnung des Inter!m-Kulturfestivals in den drei Heidengrabengemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten an diesem Samstag stehen Proben und der Aufbau der Kunstwerke auf dem Programm.

Einige Kunstwerke stehen bereits, so wie die Installation „Decke“ von Susken Rosenthal (vorne) und der Pavillon (hinten). Foto: Holzwarth

ERKENBRECHTSWEILER. „Unser schlimmer Vandalismusfall hat uns schwer gebeutelt“, sagt die Festival-Kuratorin Ulrike Böhme vom Veranstalter Inter!m-Kulturhandlungen Schwäbische Alb. Mindestens zwei Täter hatten die aus zwölf großen Holzbuchstaben bestehende Installation des Berliner Künstlers im Wald mit dem Wort „mittlerweile“ komplett zerstört. Die drei Gemeinden haben 5000 Euro Belohnung für Hinweise auf die Täter ausgesetzt. Die Veranstalter haben inzwischen einen Wachdienst installiert, der rund um die Uhr aufpasst.


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