Anzeige

Region

Minus beim Gemeindewald

16.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verantwortlich sind sinkende Einschlagmengen

ALTENRIET (zog). Die Bewirtschaftung des Altenrieter Gemeindewaldes wird im kommenden Jahr nicht ganz kostendeckend sein. Das geht aus dem Waldwirtschaftsplan hervor, den der Gemeinderat am vergangenen Dienstag genehmigte.

Grund dafür sind die sinkenden Einschlagsmengen, die Revierförster Jürgen Ernst für das kommende Jahr angesetzt hat. Größere Pflegemaßnahmen sind indes nicht geplant: „Aber die Kosten für die Waldarbeit fallen halt trotzdem an“, sagte Bürgermeister Bernd Müller. Rund 500 Euro wird die Gemeinde Altenriet im nächsten Jahr zuschießen müssen, um die Ausgaben zu decken, so lautet die Kalkulation der Verwaltung derzeit.

Positiv fiel das Resümee des Revierförsters zur Bekämpfungsaktion gegen die Eichenprozessionsspinner aus. Nach der Behandlung der Bäume gab es in diesem Jahr weder in Altenriet noch in den anderen fünf an der Aktion beteiligten Gemeinden Probleme mit den Raupen, deren Flimmerhaare bei Menschen heftige allergische Reaktionen auslösen können. „Die Aktion hat gefruchtet“, ist sich Ernst sicher. Dennoch wird die Gemeinde wohl einige der Eichen am Tennisplatz und am Sportgelände fällen lassen. In welchem Umfang, das soll in Kürze bei einem Ortstermin geklärt werden.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 54% des Artikels.

Es fehlen 46%



Anzeige

Region