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Markenzeichen gebrannt

21.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde will mit ihrer Brennerei werben – Projekt wird gefördert

KOHLBERG (der). Nicht heimlich, aber still und leise hat Kohlberg sich schon so etwas wie ein Markenzeichen im neuen Biosphärengebiet geschaffen, oder besser gesagt gebrannt.

Wie berichtet, hat die Gemeinde die Brennerei im Ort gekauft und um die Brennrechte nicht verfallen zu lassen Streuobst gebrannt, zum Beispiel zum „Kohlberger Zwetschgenwässerle“. Eine Kostprobe davon brachten Bürgermeister Klaus Roller und „Brennmeister“ Hans Gneiting den Gemeinderäten am Freitag in die Sitzung mit. Sie verkündeten außerdem die Nachricht, dass das Konzept der gemeindeeigenen Brennerei zur Direktvermarktung von Streuobst der örtlichen Wiesen vom Projekt Plenum des Landes Baden-Württemberg mit rund 3000 Euro gefördert wird.

Jetzt können sich die Gemeinderäte vom Obstwässerle inspirieren lassen, wie es heißen soll, in welcher Form und wo. Zum Beispiel könnte die Brennerei Vorzeigeprojekt bei der Präsentation auf der CMT im nächsten Jahr sein. Kohlberg wird sich am gemeinsamen Auftritt für Attraktionen aus dem Biosphärengebiet beteiligen. Darüber war sich das Gremium bei einer Kostenbeteiligung von etwa 2300 Euro einig.


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