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Lust und Frust in der Grauzone

02.05.2016, Von Bernd Köble — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Zwei-Meter-Regel im Wald spaltet nach wie vor Wanderer und Mountainbiker

Ein alter Konflikt, neu entflammt: Die Frage, ob schmale Wanderwege auch Radlern zur Verfügung stehen sollen, hat längst auch eine wirtschaftliche Dimension. Mountainbike-Tourismus boomt – nicht nur auf der Alb.

Nicht immer verläuft eine Begegnung zwischen Wanderern und Mountainbikern konfliktfrei. Foto: Jacques

Dicke Stollenreifen hinterlassen Abdrücke. Nicht nur in der Natur, sondern auch in den Umsatzbüchern von Hotellerie und Gastronomie entlang des Albtraufs. Mountainbiking boomt. Egal, ob leistungsorientiert zu Trainingszwecken oder als ganz entspannter Freizeitausgleich. Die rasante Fahrt über Felsstufen und Wurzelwege macht den Reiz der Sportart aus, doch nicht jedem Wanderer gefällt’s.

Dass der Konflikt nach wie vor schwelt, hat der tragische Tod eines Bikers im oberen Lenninger Tal vor Augen geführt. Ein Sturz in unwegsamem Gelände wurde dem Mann vor einigen Wochen zum Verhängnis. Danach brachen in den sozialen Medien alte Gräben wieder auf.


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