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Lösung wird auf September vertagt

07.07.2012, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kleinkindgruppe und TigeR fanden keine Mehrheit im Grafenberger Gemeinderat

 Der Grafenberger Gemeinderat macht sich die Entscheidung, ob gemeindeeigene Kleinkindkrippe oder Betreuung durch das Tagesmütterprojekt „TigeR“ im Kindergarten Rienzbühl, nicht leicht und fand in seiner jüngsten Sitzung keine Mehrheit für eine der beiden Alternativen.

GRAFENBERG. Wer die im Grundsatz beschlossene Kleinkindkrippe im Kindergarten Rienzbühl ab 1. Januar 2013 betreut, bleibt weiterhin offen. Während in der letzten Sitzung nach ausführlicher Diskussion das Thema vertagt wurde, gab es am Dienstag zwar eine Abstimmung, aber keine Mehrheit für eines der beiden Konzepte, ob gemeindeeigene Krippe oder Betreuung durch „TigeR“ (das ist die Abkürzung für „Tagespflege in anderen geeigneten Räumen“, ein Projekt des Tagesmütter-Vereins Reutlingen). Bürgermeister Holger Dembek teilte zwar dem Gremium mit, dass der Elternbeirat in einer Sitzung mit ihm die einstimmige Empfehlung für die gemeindeeigene Krippe und Prüfung für den Ausbau gegeben habe, aber das überzeugte die Mehrheit nicht, denn es gab eine Patt-Situation bei der Abstimmung: Fünf Stimmen für die gemeindeeigene Krippe und fünf Stimmen für „TigeR“ bei zwei Enthaltungen und Abwesenheit eines Gemeinderatmitglieds. „Damit ist der Antrag der Verwaltung abgelehnt“, so Bürgermeister Holger Dembek.


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