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Landkreis wähnt sich außen vor

09.06.2018, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In die Freude über die solide wirtschaftliche Lage des Kreisjugendrings mischte sich im Jugendhilfeausschuss ein Wermutstropfen

Der Kreisjugendring Esslingen (KJR) ist auf gutem Wege, sich finanziell zu erholen. Das war das Fazit am Donnerstagabend im Jugendhilfeausschuss des Kreistags zum Jahresbericht des KJR. Jedoch zogen neue Unstimmigkeiten am Horizont auf, weil die KJR-Mitgliederversammlung jüngst Vertretern der Kreisverwaltung eine Beteiligung an einem Arbeitskreis verweigerte.

Der Aktionsbus „Wählen ab 16“, der in vielen Kommunen des Landkreises vor den letzten Kommunalwahlen Halt machte, war eine von vielen gelungenen Aktionen der politischen Bildung, die vom Kreisjugendring und der Kreisverwaltung gemeinsam initiiert wurden. Foto: NZ-Archiv

Der Kreisjugendring war Ende 2014 in finanzielle Schieflage geraten, vor allem weil die Liquidität für Löhne und Gehälter nicht mehr ausreichend war. Der Dachverband von Jugendorganisationen im Kreis beschäftigt rund 340 Mitarbeiter. Im Rahmen des sogenannten Esslinger Modells in einer Partnerschaft zwischen Kreis, Kommunen und KJR gewährleistet er als Freier Träger im Auftrag des Landkreises die pädagogische Arbeit in über 30 Jugendhäusern und ist an 39 Standorten in der Schulsozialarbeit tätig.

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