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„Landesgold“ aus ganz besonderen Gärten

13.07.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sammlung Domnick bei Bienenprojekt der Staatlichen Schlösser und Gärten mit dabei

NT-OBERENSINGEN (ssg). In zwölf Schlössern, Klöstern und Gärten des Landes arbeiten inzwischen Bienenvölker. Passend zum Themenjahr „Von Tisch und Tafel“ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG) gibt es zwölf Honigsorten, in denen sich die Schönheit, der Reichtum und die Blütenpracht der Gärten rings um die jeweiligen Schlösser und Klöster geschmacklich widerspiegelt. „Honig als Symbol für königlichen Genuss“ – so stellte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett das Projekt „Landesgold“ vor: „Hier verbindet sich in idealer Weise eine historische Tradition mit wichtigen ökologischen Aspekten wie dem Schutz der Bienen und blütenreichen Landschaften.“

Zwölfmal Honig aus den Gärten der großen historischen Monumente: Mit dabei sind die Klöster Alpirsbach, Bebenhausen, Lorch, Maulbronn, Schussenried und Wiblingen, ebenso Kloster und Schloss Salem und die Schlösser und Schlossgärten von Favorite bei Rastatt, Schwetzingen und Weikersheim, die Burg Wäscherschloss und die Sammlung Domnick bei Nürtingen mit ihrem großen Skulpturengarten. Die lokalen Kloster- und Schlossverwaltungen arbeiten zusammen mit Imkerinnen und Imkern vor Ort.


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