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Kurze Wege für die Versorgung

10.11.2011, Von Harald Flößer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erweiterungsbau des Ruiter Paracelsus-Krankenhauses soll helfen, Abläufe zu straffen

OSTFILDERN-RUIT. Franz Winkler, der Geschäftsführer der Kreiskliniken Esslingen, wählt oft den Begriff Verzahnung, wenn er die Vorzüge des Erweiterungsbaus am Ruiter Paracelsus-Krankenhaus aufzählt: Es geht um mehr Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten, um effektivere Schnittstellen zwischen ambulant und stationär, um kürzere Wege und letztlich um eine bessere Versorgung der Patienten. Um die 50 Millionen Euro lässt sich der Landkreis das moderne Funktionsgebäude kosten.

Eine Investition, die sich rechnen und der Klinik helfen soll, sich im zunehmenden Konkurrenzkampf zu behaupten. Und mit der integrierten „Klinik am Eichenbrunnen“ hofft man auf ein schönes Zubrot, wenn Privatpatienten sich in einem der 40 Betten den Luxus einer individuellen Behandlung leisten. Nach Handwerkern sucht man vergeblich. Denn alle Geräte funktionieren bereits, Zimmer und Behandlungsräume sind komplett eingerichtet. Ende Oktober sei die Bauabnahme gewesen, berichtete Geschäftsführer Winkler gestern bei einem Vorabblick hinter die Kulissen. Zum Glück habe es während der zweijährigen Bauphase keine ernsten Unfälle gegeben.

Kernstück des Neubaus ist die zentrale Notaufnahme


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