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Krieg in der schwäbischen Normandie

08.10.2011, Von Joachim Lenk — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Beuren und in Römerstein-Böhringen wird derzeit ein Fernsehfilm über das Leben von Erwin Rommel gedreht

Tiefflieger bombardieren das offene Horch-Cabriolet von Erwin Rommel. Was sich 1944 in der Normandie ereignet hat, wird derzeit in Römerstein und Beuren noch einmal für den Film „Rommel“ in Szene gesetzt.

RÖMERSTEIN/BEUREN. Auf der Wiese liegen zwei tote Pferde. Daneben ein umgestürztes Fahrrad. Nicht weit davon spaziert Hermann Göring in seiner unverwechselbaren Uniform mit einer Limonadenflasche übers Set. Um die Ecke parken ein Opel Blitz, ein offener Kübelwagen und ein gepanzertes Fahrzeug mit Flak und Maschinengewehr. Auf der Anhöhe in rund 400 Metern Entfernung kreist ein ferngesteuerter Hubschrauber mit Kamera über dem schwarzen Cabriolet, in dem Erwin Rommel und drei weitere Soldaten sitzen.


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