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Kreisjugendring konnte den letzten Strohhalm ergreifen

04.12.2015, Von Gerlinde Ehehalt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat Wolfschlugen sagte Ja zum Rettungsprogramm für die angeschlagene Organisation

Als letzte Gemeinde im Landkreis stimmte auch Wolfschlugen der Übernahme von Verwaltungskostenpauschalen zur Sanierung des Kreisjugendrings Esslingen zu.

WOLFSCHLUGEN. „Wir haben mit dem Kreisjugendring Esslingen (KJR) seit vielen Jahren im Kinder- und Jugendhaus sowie in der Kernzeitbetreuung und Schulsozialarbeit gute Erfahrungen gemacht“, betonte Bürgermeister Matthias Ruckh.

Man wolle keine Kontrolle über den KJR, aber ein tragfähiges finanzielles Konzept.

Seit einem Jahr befindet sich der KJR Esslingen in einer schwierigen finanziellen Situation und soll nun durch ein Sanierungskonzept des Landratsamtes gerettet werden.

Dabei wird den Gemeinden des Landkreises, die mit dem KJR Esslingen eine Kooperation eingegangen sind, für die Jahre 2014 und 2015 eine siebenprozentige Verwaltungskostenpauschale berechnet.

Ab dem Jahr 2016 soll die Pauschale sogar 15 Prozent betragen. Für 2014 bedeutet dies rückwirkend 3518,51 Euro und für das Jahr 2015 fällt eine Summe von 3588,88 Euro an.

Allerdings ist der Beitrag für 2014 in dem bereits gezahlten höheren Abschlagsbetrag enthalten. „Für 2014 muss daher nichts mehr überwiesen werden“, erklärte Hauptamtsleiterin Anke Endelmann.

„Alle Gemeinden haben bisher den Beschluss gefasst, das Sanierungskonzept mitzutragen“


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