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Konsolidierung des Kreisjugendrings greift

15.12.2015, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kommunen und der Landkreis helfen dem Verband aus seiner Finanzmisere – Künftige Organisationsform noch offen

Vor einigen Monaten wurde klar, dass der Kreisjugendring (KJR) mit 700 000 Euro in einer finanziellen Schieflage ist, aus der er ohne die Hilfe des Landkreises und der Kommunen nicht herauskommt (wir berichteten). In der letzten Kreistagssitzung wurde der Umfang der Hilfen beschlossen, die Entscheidung über eine künftige Organisationsform steht noch aus.

Landrat Heinz Eininger berichtete über die seitherigen Konsolidierungsmaßnahmen, um eine Insolvenz des Jugendverbands abzuwenden, der vor allem in den 37 Jugendhäusern im Landkreis in der offenen Jugendarbeit sowie in vielen Kommunen auch in der Schulsozialarbeit tätig ist. Eininger betonte: „Das Defizit rührt vor allem aus der Schulsozialarbeit her, die 2,3 Millionen Euro vom Kreis für die offene Jugendarbeit waren auskömmlich.“ Dieses jährliche Budget überweist der Kreis dem KJR für Aufgaben gemäß dem Jugendhilfegesetz, im sogenannten Esslinger Model teilen sich Kreis und Kommunen dafür die Kosten für die Personalträgerschaft.


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