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25.07.2008, Von Von — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Sylvia

GIERLICHS

Ein Besucherlenkungskonzept für das künftige Biosphärengebiet wurde gestern der Öffentlichkeit präsentiert. Mit einheitlichen Schildern entlang der Hauptverkehrsrouten soll, wie Regierungspräsident Hermann Strampfer es ausdrückte, eine „Cooperate Identity“, also eine gemeinsame Identität, geschaffen werden.

Man sollte meinen, dass die Besucherlenkung Teil eines Marketingkonzeptes für das Biosphärengebiet ist. Indes ein Marketingkonzept gibt es derzeit noch gar nicht. Und auf politischer Ebene hat man es offenbar auch gar nicht eilig damit, eines zu erarbeiten. Doch viel Zeit bleibt nicht, um ein Programm für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb zu erstellen. Bereits im Frühjahr 2009 soll das Unesco-Prädikat erteilt werden. Um die Zeit sinnvoll auszufüllen, fangen die verantwortlichen Gremien eben einfach mal hinten an: Sie entwickeln ein Konzept, das die erwarteten Besucherströme in die gewünschten Bahnen leiten soll. Doch welche Bahnen sind gewünscht? Ohne das Marketingkonzept als Leitfaden dürfte es schwer fallen, dies zu definieren. Interessant wird es, wenn die von verschiedenen Gremien erarbeiteten Konzepte am Ende nicht miteinander harmonieren.


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