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Knochenbrüche vermeiden

21.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-ZIZISHAUSEN (us). Beim Seniorennachmittag kürzlich im Gasthaus Linde ging es hauptsächlich um die Frage, wie man im Alter die gefürchteten Knochenbrüche vermeiden kann. Edeltrude Krais begrüßte ihre Stammgäste mit einem Gedicht über die Sonnenblume, und Margarete Strobel ergänzte mit der Weisheit „Wende dein Gesicht immer der Sonne zu, dann lässt du den Schatten hinter dir“. Dazu passte das gemeinsam angestimmte Lied „Die güldne Sonne“. Die Referentin des Nachmittags, Annemarie Möhrle vom Kreisseniorenrat, berichtete in ihrem Vortrag zum Thema „Osteoporose und Knochenbruch“, dass nach heutigen Erkenntnissen sich unsere Knochen alle zehn Jahre erneuren. In den ersten dreißig Lebensjahren baut sich der Außenbereich der Knochen auf. Ab dem 40. Lebensjahr lässt aber die aufbauende Wirkung nach und wandelt sich in einen jährlichen Verlust von einem Prozent. Durch einen Mangel an Vitamin C verstärkt sich der Abbau besonders nach dem 70. Geburtstag. Bei Osteoporose ist der Abbau sogar stärker als der Aufbau. Das führt zum Entstehen des „Witwenbuckels“ und zur Abnahme der Körpergröße. Durch leichtes Krafttraining könne man die Muskeln stärken, was anregend wirkt auf die Knochenbildung und Knochenbrüchen vorbeugt. Dazu empfiehlt Annemarie Möhrle den Senioren unter anderem Walking, Rückenschwimmen, Milchprodukte, weniger Wurstwaren und Mineralwasser mit hohem Calciumanteil.


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