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„Keiner darf verloren gehen“

22.09.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jobcenter und Jugendhilfe gehen Kooperation ein

Es gibt junge Menschen, die nicht in die Schule gehen, keine Berufsausbildung machen, nicht arbeiten und sich nicht anpassen, die sich jeglicher vermeintlich guten Zurede von Erwachsenen oder gar Behörden verschließen. Diese Gruppe von Jugendlichen ist es, die das Jobcenter und das Landratsamt des Landkreises Esslingen in einer Kooperation erreichen möchten.

(la) Ziel ist es, die jungen Menschen in ihrer schwierigen Lebenssituation zu unterstützen: auf dem Weg zu Bildung, zu Angeboten der Arbeitsförderung oder in das soziale Sicherungssystem. Das Jobcenter Landkreis Esslingen und die Jugendhilfe des Landratsamts gehen deshalb mit einer neuen Kooperation Hand in Hand, die einzigartig ist in Deutschland und die erste ihrer Art. „Das gemeinsam verantwortete und finanzierte Konzept bringt die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit in die Praxis. Der Ansatz, dass Jugendhilfe, Arbeitsförderung und Kommunen gemeinsam fördern, ist sehr innovativ“, erklärt Katharina Kiewel, Sozialdezernentin des Landkreises Esslingen. Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) fördert die Begleitung und Auswertung des Vorhabens.


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