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Keine Startbahn in Ära Oettinger

07.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ministerpräsident: Mehr Innenentwicklung in den Gemeinden

Am Rande seines Besuchs auf dem Haldenhof in Beuren unterhielt sich Sylvia Gierlichs mit Ministerpräsident Günther Oettinger über einige Fragen zu Themen, die im Landkreis Esslingen derzeit besonders diskutiert werden:

nHerr Oettinger, die Fortschreibung des Regionalplans der Region Stuttgart bereitet derzeit den Gemeinden im Landkreis Esslingen, vor allem an der Grenze zur Region Neckar-Alb, einige Sorgen. Sie sehen sich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten beraubt. Sehen Sie eine Möglichkeit, hier zu vermitteln?

Der Verband der Region Stuttgart ist von regionalen Vertretern geprägt. Ich habe dort kein Stimmrecht. Jedoch baue ich auf die regionalen demokratischen Kräfte, um zu einem Interessenausgleich zu kommen. Allerdings werden wir in Baden-Württemberg in den nächsten Jahren sinkende Einwohnerzahlen haben, daher setze ich auch darauf, dass wir uns noch mehr der Dorfentwicklung, der Innenentwicklung in den Gemeinden widmen. Als wichtig erachte ich es auch, dass zwischen der Region Stuttgart und beispielsweise der Region Neckar-Alb Chancengleichheit herrscht.

nDer Bau der zweiten Startbahn ist seit rund einer Woche endgültig vom Tisch. Doch wie endgültig ist endgültig? Fühlen Sie sich an das Wort Ihrer Vorgänger Lothar Späth und Erwin Teufel gebunden, die gesagt haben, eine Flughafenerweiterung werde es nicht geben?


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