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Keine Mehrheiten für ÖPNV-Sozialticket

05.12.2014, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Linke und die Grünen scheiterten mit unterschiedlichen Anträgen – Kreisverwaltung führt unter anderem hohe Kosten ins Feld

Regelmäßig forderte Kreisrat Peter Rauscher (Linke) ein Sozialticket für den ÖPNV, erstmals sprangen ihm nun im Zuge der Beratungen zum Kreis-Etat die Grünen bei, wenn auch mit einem modifizierten Antrag. Eine Mehrheit fand sich dennoch nicht.

Um Menschen mit niedrigem Einkommen die Teilhabe an Mobilität zu ermöglichen, beantragte Rauscher in den letzten fünf Jahren stets ein stark vergünstigtes Ticket. Gestern wertete er es in der Sitzung des Finanzausschusses des Kreistags schon als Erfolg, dass im Zuge der Diskussion die Stadt Stuttgart über ihre Bonuskarte, in anderen Städten auch Sozialpass genannt, Verbilligungen um 50 Prozent für ÖPNV-Nutzer eingeführt hat.

Rauscher möchte allerdings die Verbilligungen im Tarifsystem des VVS verankert wissen. Darauf solle der Landkreis hinwirken. Es sei jedoch zu prüfen, ob man übergangsweise ähnlich wie Stuttgart verfahren könne.


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