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"Keine Erbhöfe in der Politik"

09.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU-MdB Michael Hennrich bei der Senioren-Union

(pm) Mit der internationalen Finanzkrise und der Landtagswahl in Bayern standen zwei brandaktuelle Themen im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde der Senioren-Union mit dem Nürtinger Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich. Positiv hob Hennrich die Rolle der Spar- und Genossenschaftsbanken heraus. Die hätte sich nicht, wie andere Banken auch in Europa, durch ein völlig überzogenes Renditedenken beeinflussen lassen.

Aus diesem Grund seien die Spareinlagen der Menschen, anders als beispielsweise in den 30er-Jahren, nicht gefährdet. Hennrich kritisierte diejenigen Banken scharf, die mit ihrem Renditedenken ihren Teil zur derzeitigen Krise erst herbeigeführt hätten und jetzt nach staatlicher Unterstützung riefen.

Mit Betroffenheit äußerte sich Hennrich zur Landtagswahl in Bayern. Zwar sei es eine „Niederlage mit Ansage“ gewesen. Doch hätte die Menschen kurz vor Schluss noch eine regelrechte „Lust zum Abstrafen“ ergriffen, die die Niederlage geradezu zum Fiasko werden ließ. Das Spitzenduo Beckstein/Huber sei bei den Wählern nicht durchgedrungen, zumal auch die Themensetzung nicht gut gewesen sei.


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