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Karl-Schubert-Gemeinschaft legt Grundstein

15.09.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Freitag feierte die Karl-Schubert-Gemeinschaft ihre mittlerweile siebte Grundsteinlegung auf der Rudolfshöhe in Aichtal. In der Uhlandstraße soll ein dreistöckiges Gebäude entstehen, das Menschen mit und ohne Behinderung ein neues Zuhause bieten soll. Im Sockelgeschoss soll eine Tagesbetreuung für zwölf behinderte Senioren eingerichtet werden. Dort wurde von Manfred Süßenguth, der schon einige Jahre in einem Nachbarhaus der Gemeinschaft lebt, auch der symbolische Grundstein gelegt. Im Erdgeschoss soll es nach Fertigstellung ein ambulant betreutes Wohnen für sechs Personen geben. Die Hälfte dieser Wohnungen sind großzügig und rollstuhlgerecht gepIant, wie der Architekt Eckhard Berger berichtet. Im Dachgeschoss werden fünf Wohnungen gebaut, die auch Menschen ohne Behinderung offenstehen sollen. Der Geschäftsführer der Karl-Schubert-Gemeinschaft Tobias Braun hofft, dass die Wohnungen zum Jahreswechsel 2019/20 fertig werden. Einen Namen hat das neue Haus noch nicht. Die künftigen Bewohner sollen diesen selbst festlegen. Berger vermutet, dass diese sich an den umstehenden Gebäudenamen orientieren werden. Die Häuser der Gemeinschaft sind allesamt nach Bäumen benannt. Es steht allerdings noch nicht fest, wer in den Neubau einziehen darf. Laut Braun stehen bereits 80 Personen auf der Warteliste. ly

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