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Junger Chor bietet etwas ganz Besonderes

13.11.2017, Von Reiner Wendang — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Köngener Peter-und-Pauls-Kirche erlebt Felix Mendelssohn Bartholdys selten zu hörendes Oratorium „Paulus“

Zu seinem 50-jährigen Bestehen hat sich der Junge Chor Stuttgart etwas Besonderes geleistet, nämlich eine chorsymphonische Aufführung des nicht so oft gehörten Oratoriums Paulus.

Der Junge Chor Stuttgart hat in der evangelischen Kirche in Köngen begeistert. Foto: Wendang

KÖNGEN. Das große Werk, das 1836 mit ungefähr 500 Mitwirkenden uraufgeführt wurde, erklang am Samstagabend in der leider nicht ganz gefüllten evangelischen Kirche in Köngen in einer wunderbar ausgewogenen Interpretation. Tags darauf hätte man in der Stuttgarter Matthäuskirche noch einmal die Gelegenheit gehabt, eine solche Aufführung zu genießen. Möglicherweise sogar noch gesteigert, ist doch die gemeinsame Probenzeit von Chor und Orchester samt Profisolisten knapp, weil teuer. Und so musste der Junge Chor nicht nur künstlerisch, sondern auch wirtschaftlich alle Register ziehen, um dieses Ereignis möglich zu machen.


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