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Jugend auf den Geschmack bringen

09.10.2008, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sonderschau im Freilichtmuseum zeigt alte Streuobstsorten – Mostfest wieder mit großem Programm

Programm der Obstsortenschau

Freitag, 10. Oktober: Museumsschreiner Thomas Weber zeigt die Verwendung von Obsthölzern in der Museumsdorfschreinerei. Wochenende, 11. und 12. Oktober: Mostfest mit vielen Informationen, Mitmachangeboten und Vorführungen Dienstag, 14. Oktober: Baumschnittkurs mit Albrecht Schützinger Samstag, 18. Oktober: Obstsortenbestimmung mit dem Tübinger Pomologen Eckhart Fritz Sonntag, 19. Oktober: Informationsveranstaltung der Mitglieder des Kreisobstbauverbandes Nürtingen

BEUREN. Streuobstwiesen sind idyllisch anzusehen: Im Frühjahr sprenkeln die Blüten der Bäume die Landschaft mit weißen und zartrosa Tupfen, im Herbst liefern sie Äpfel, aus denen man kulinarische Genüsse zaubern kann. Doch die Idylle hat einen Knacks: Immer weniger Menschen sind bereit, sich für die Streuobstwiesen zu engagieren, die Bäume zu pflegen und die Äpfel aufzulesen. Mit der Sonderschau „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ will das Freilichtmuseum diesem Trend entgegenwirken.


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