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Jetzt ist der Minister zu Guttenberg dran

19.02.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Michael Stoll, Wolfschlugen. Zum Artikel „Doktortitel erschwindelt? Guttenberg unter Druck“ vom 17. Februar. Es ist in der Wirtschaft schon lange gang und gäbe, Mitarbeitern, denen man ohne Abfindung kündigen will, irgendwelche Unregelmäßigkeiten nachzuweisen. Bei Managern und Außendienstlern sind das die Reisespesen, wo man immer fündig wird, wenn man die vergangenen zehn Jahre untersucht. Bei Kassiererinnen sind es die Flaschenpfandbons, bei Altenpflegerinnen die Maultaschen und so weiter.

Neu ist jedoch die Art und Weise, wie politisch unliebsame Menschen, zum Beispiel wie dieser Wikileaks-Chef, demontiert werden sollen. Erst nach seinen politischen Enthüllungen ist es ein paar Damen in Schweden eingefallen, dass sie sexuell von Assange belästigt oder gar vergewaltigt wurden. Und besonders sensationell war die Nachricht, dass der Herr Assange sich nicht gerne wäscht.


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