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In Frührente wegen

04.07.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) 244 Menschen im Landkreis Esslingen gingen letztes Jahr aufgrund von psychischen Störungen in Frührente. „Das sind 32 Prozent aller neuen Frührenten des vergangenen Jahres im Landkreis“, berichtet Bettina Bruder von der Techniker Krankenkasse in Esslingen. „Bei den Frauen sind es sogar 37 Prozent.“

133 Frauen mussten im Landkreis Esslingen wegen psychischer Störungen vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden – im Schnitt waren sie erst 47 Jahre alt. Das Durchschnittsalter der 111 Männer, die deswegen in Frührente gingen, betrug 47,5 Jahre.

Als Grund sieht die TK-Sprecherin den zunehmenden Druck in der Arbeitswelt, der teilweise auch zu starkem Suchtverhalten führt. Bruder: „Rund zehn Prozent der psychisch bedingten Frührenten werden an Frauen und Männer gezahlt, die wegen ihrer Abhängigkeit von Suchtstoffen wie Alkohol, Medikamente und Drogen nicht mehr arbeiten können. Überwiegend sind das Männer“.


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