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In den Neuffener Taschetwiesen darf jetzt gebaut werden

21.10.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Neuffener Baugebiet „Taschwetwiesen-Erweiterung“ herrscht zwar schon seit einigen Wochen reger Baubetrieb. Offiziell abgenommen wurde das Gelände jedoch erst gestern. Auf dem Areal zwischen Bahnhof- und Kirchheimer Straße wurden insgesamt 28 neue Bauplätze erschlossen. Die Grundstücke seien gefragt, so Bürgermeister Matthias Bäcker: bereits jetzt seien 80 Prozent überplant. „Wir wollen, dass sich das Baugebiet schnell mit Leben füllt“, betonte Christoph Traub von der Firma Hans Lamparter, die als Erschließungsträger an dem Projekt beteiligt war. Auch Neuffens Bürgermeister freute sich über die Fertigstellung des Gebiets. Beschlossen wurde das Vorhaben bereits vor gut zehn Jahren – noch unter Bäckers Vorgänger Wolfgang Schmidt. „Gut Ding will Weile haben“, sagte Traub bei der Übergabe, zwar habe die Erschließung ein Jahr länger gedauert als geplant, das sei aber einigen Besonderheiten der Gegend geschuldet. So grenzt das Baugebiet an ein Landschaftsschutzgebiet, außerem musste der nahe gelegene Sulzbach verlegt werden. Es ist auch das erste Neubaugebiet in Neuffen, das eine strikte Trennung von Regen- und Abwasser hat. Das Niederschlagswasser wird in einem Rückhaltebecken gesammelt. Das Bild zeigt von links: Bürgermeister Bäcker, Kämmerer Albrecht Klingler, Christoph Traub, Bauleiterin Elke Frank von SI Beratende Ingenieure, den Technischen Werkleiter der Stadtwerke Neuffen Bernd Döpper sowie Marcus Leibfarth und Klaus Greiner vom Bauunternehmen Knecht, das die Tiefbauarbeiten ausgeführt hat. psa/Foto: Holzwarth

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