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Immer eng zusammengehalten

22.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor 50 Jahren gaben sie sich das Ja-Wort und sind seither füreinander da: Heute können Jenny und Erwin Lambor aus Grafenberg ihre goldene Hochzeit feiern. Kennengelernt haben sich der 1938 im heute polnischen Gleiwitz geborene Erwin Lambor und seine spätere Ehefrau Jenny Falkenstern 1957 in Feuerbach, wo sie Nachbarn waren. Die junge Frau war zuvor mit ihren Eltern aus ihrem Geburtsort Nikolaital in der heutigen Ukraine über Österreich nach Hedelfingen geflohen und zog dann nach Feuerbach. Erwin Lambor, war nach der Schule vom bayerischen Hollfeld nach Nürnberg gegangen, um eine Bäckerlehre zu beginnen. Die konnte er jedoch nicht abschließen, da der Betrieb in Insolvenz ging. Einige Jahre arbeitete er vor seiner Heirat in der Zeche Zollverein in Essen, ehe er Arbeit auf dem Bau in Grafenberg fand. Jenny Lambor fand Arbeit in einer Strickerei. Nach ihrer Hochzeit führten die Eheleute gemeinsam den Gasthof Hirschen in Altdorf und wurden Eltern von zwei Töchtern und zwei Söhnen. 1966 standen wieder berufliche Veränderungen an, die Lambors schlossen ihren Gasthof und Erwin Lambor nahm eine Stelle bei Metabo an, wo er bis zu seinem Ruhestand arbeitete. Mittlerweile sind der Fußballfan, der früher auch gerne kickte, und die begeisterte Strickerin achtfache Groß- und zweifache Urgroßeltern. Gefeiert wird am Wochenende im Kreise der Familie. Die Nürtinger Zeitung schließt sich den Gratulanten mit den besten Wünschen an. gm


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