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Immer einen guten Draht zur Familie

24.01.2019, Von Richard Freutel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor 60 Jahren gaben sich Lore und Dieter Wirth das Jawort

„Der Anfang war alles andere als leicht“ – sagt Dieter Wirth über den Beginn seiner Ehe. Zusammen mit seiner Ehefrau Lore musste er einige Hürden überwinden. Ihr Vater hatte zunächst Vorurteile gegen den „Flüchtling“ aus der DDR. Wie die Ehe aber trotzdem sämtliche Krisen sehr gut überstand, verrät das Ehepaar in einem Gespräch.

Die Eheleute Wirth haben in 60 Jahren Ehe vieles erlebt. Foto: Freutel

NECKARTENZLINGEN. Dieter Wirth stammt ursprünglich aus einem kleinen Dorf bei Magdeburg. Im Jahr 1953 beschloss er, die neu gegründete DDR zu verlassen. Zunächst kam er in ein Auffanglager in West-Berlin und nahm von dort aus Kontakt zu einer Patentante auf, die in Großbettlingen lebte. Dort durfte er dann wohnen. Schnell fand der gelernte Maschinenschlosser im Wirtschaftswunder-Deutschland Arbeit bei der Lohnwerkstatt Henzler, später wechselte er zu Herion.

In Großbettlingen fand Dieter Wirth auch sein großes Glück. Er lernte Lore Krohmer bei einem Abschlussball kennen. „Damals war der Ort noch sehr klein, jeder kannte jeden. Wir kamen beim Tanzabend ins Gespräch, haben viel getanzt und danach entschieden, uns öfter zu treffen“, erzählt Dieter Wirth.


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