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Im Vortrag: Erinnerung an

26.03.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). Der CDU-Stadtverband Nürtingen konnte Berthold Schenk Graf von Stauffenberg zu einem Vortragsabend am Montag, 11. April, um 19.30 Uhr im Panoramasaal der Stadthalle K3N Nürtingen gewinnen. „Vom Systemanhänger zum Verräterkind - meine Erinnerung an den 20. Juli 1944“ heißt der Vortrag, an dessen Anschluss eine Diskussion geplant ist. Berthold Schenk Graf von Stauffenberg, Generalmajor a. D. und ehemaliger Kommandant der Böblinger Wildermuth-Kaserne, ist der älteste Sohn von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Er war damals zehn Jahre alt, als sein Vater das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 verübte. Graf Stauffenberg ist einer der letzten Zeugen aus dieser Zeit. Er berichtet von seiner kindlichen Begeisterung für Hitler und Jungvolk, dem Zusammenhalt und der Disziplin der Familie in den Stunden nach dem Attentat, bevor alle verhaftet wurden, der anschließenden Sippenhaft auch für die Kinder, dem Glück, Buchenwald entronnen zu sein und der Familienzusammenführung im Sommer 1945.

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