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Im Land gibt es die wenigsten Organspender

24.11.2011, Von Marian Reuss — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

DRK Großbettlingen hatte zu einer Informationsveranstaltung zu dieser sensiblen Thematik geladen – Großes Interesse

In Deutschland sterben jeden Tag drei Menschen, die mit einem Spenderorgan hätten weiterleben können. Trotz dieses offensichtlichen Bedarfs an Spendern ist die Scheu, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen, groß. Um Klarheit und ein größeres Bewusstsein für das Thema zu schaffen, fand am Dienstag im Großbettlinger DRK-Heim ein Informationsabend statt.

GROSSBETTLINGEN. Was passiert, wenn ein Familienmitglied verunglückt und nur noch mit künstlichen Maßnahmen am Leben erhalten werden kann? Sollen die Organe des Verwandten entnommen werden, sodass sie anderen zugutekommen können? Rund 40 Interessierte waren ins Großbettlinger Rotkreuzheim zum Informationsabend „Organspende und Transplantation – Zwischen Hoffnung und Konflikt“ gekommen, um Antworten auf diese und andere Fragen zu erhalten.


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