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Im Kloster Lorch

01.09.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Die Parkinson-Gruppe Kirchheim/Nürtingen unternahm einen Ausflug ins Kloster Lorch. Im Hof des Klosters bei dem Denkmal für Königin Irene (1180-1208) erfuhren die 25 Teilnehmer die tragische Lebensgeschichte der Königstochter von Byzanz, die bereits als 13 Jährige mit dem sizilianischen Normannenkönig verheiratet wurde. Dieser starb früh. Da Sizilien damals zu den Staufern gehörte, wurde Irene mit Philipp von Schwaben verheiratet. Sie bekamen drei Töchter. Als Irene mit 28 Jahren bei der Fehlgeburt ihres Sohnes starb, hatte sie bereits den Namen „Rose ohne Dorn“. Das Kloster Lorch war ein Benediktinerkloster. Das Gelübde „Ora et labora“ – „Bete und arbeite“ – wurde streng eingehalten. Zum Kloster gehörten rund 30 Gebäude, die von einer Mauer umgeben waren.

Stark beeindruckt waren alle von dem Monumentalgemälde des Malers Hans Kloss, das sich im Kapitelsaal der Klosterkirche befindet. Der Maler Hans Kloss, 1938 geboren, hat viereinhalb Jahre an diesem 30 Meter langen Rundbild gearbeitet.

Mittags ging die Fahrt weiter nach Schwäbisch Gmünd. Mit dem Bus ging es durch die Stadt, vorbei am schmucken Rathaus und dem Spital zum Heiligen Geist. Das Haus „Forum Gold und Silber“ hat 850 Öffnungen und wurde zur 850-Jahr-Feier der Stadt Schwäbisch Gmünd errichtet. Bei der ehemaligen Stadtmauer ist auch der Turm zu sehen, in dem der Maler des Lorcher Rundbildes Hans Kloss gelebt hat.

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