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Im Beurener Museum gab’s Zuckerhasen

29.03.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Osterwochenende lockte ein abwechslungsreiches Programm zahlreiche Besucher ins Beurener Freilichtmuseum. Am Vormittag des Ostersonntags durften Kinder im Museumsdorf Ostereier suchen – eine spannende Angelegenheit für die ganze Familie. Mit großem Interesse schauten die Museumsbesucher am Ostersamstag und Ostermontag dem aus Leinfelden-Echterdingen kommenden Konditormeister und Zuckerbäcker Ralph Waldmann (Bild) beim Gießen von Zuckerhasen zu. Auf genau 148 Grad Celsius muss die Masse aus Zucker und Wasser erhitzt werden. Ist die Temperatur niedriger, läuft die Masse aus den historischen Formen wieder heraus; ist sie zu hoch, verbrennt der Zucker und der Hase wird schwarz. Knapp 1000 Gussformen nennt Waldmann sein eigen. Stets ist er auf der Suche nach Altbeständen und zur Stelle, wenn Bäckereien schließen. Seine größte Form hält mit 65 Zentimeter Höhe den Weltrekord. Sie wiegt leer zwölf Kilogramm und fasst zehn Kilogramm Zuckermasse. Ganz so groß waren die Zuckerhasen, die Waldmann an Ostern im Beurener Museum herstellte, dann freilich doch nicht. Natürlich konnten die süßen Leckereien, bei deren Herstellung man zuschauen konnte, gegen ein Entgelt auch mit nach Hause genommen werden. Wo sie dann genüsslich verzehrt wurden. red/Foto: Einsele

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Grünkohl und Pinkel für den Verein Anna

Bereits im Januar fand die Grünkohl- und Pinkel-Tour in Aichtal zu Gunsten des Vereins Anna statt. 1500 Euro konnten jetzt an den Verein überreicht werden, der krebskranke Kinder, deren Geschwister und Eltern unterstützt. Dabei stammten 1200 Euro aus dem Erlös von Grünkohl und Pinkel. Um eine…

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