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Im Arboretum ist der Bär los

08.07.2017, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kunst mit der Kettensäge: Heike Maier hat in Grafenberg drei Bären aus Holz entstehen lassen

Drei Bären im Arboretum gesichtet – einer davon in fünf Meter Höhe. Heike Maier aus Wangen hat sie aus dem Stamm der großen Küstentanne mit der Motorsäge zum Leben erweckt.

Heike Maier ist an der Kettensäge ein Profi: Mit viel Liebe zum Detail hat sie die Bären in Grafenberg geschaffen. Foto: Sander

GRAFENBERG. Das Arboretum, der mehr als 100 Jahre alte Exotenwald in Grafenberg, ist jetzt auch ein Bärengehege, denn seit dieser Woche sind drei von ihnen hier zu Hause. Mama Bär steht aufrecht, ganz in der Nähe des Eingangs. Ihre beiden Bärenkinder „klettern“ am Stammrest der ehemaligen großen Küstentanne in die Höhe. Die musste aus Sicherheitsgründen gefällt werden, weil sie dabei war, abzusterben.

Die drei Bären sind völlig ungefährlich – denn sie bestehen ja nur aus Holz. Richtig „knuffig sehen sie aus und sind dabei doch sehr imposant und einen Extrabesuch im Arboretum im Florianwald auf jeden Fall wert.


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