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Ideen für Unterensingen gesucht

21.10.2008, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde arbeitet bei der Erstellung eines Naherholungskonzepts mit der Nürtinger HfWU zusammen

UNTERENSINGEN. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, muss auch mal raus. Doch wohin? Eine Fahrt auf die Alb oder an den Bodensee dauert und belastet die Umwelt mit Abgasen. Deshalb möchte die Gemeinde Unterensingen ausloten, welche Naherholungspotenziale es auf der eigenen Gemarkung gibt. Dazu arbeitet sie mit der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt zusammen: Studenten der Fachrichtungen Landschaftsplanung, Umwelt- und Stadtarchitektur sollen Ideen liefern. Gestern machten sie sich an die Arbeit.

„Wir möchten herausfinden, wo wir Potenzial haben. Vor Ort Möglichkeiten zur Naherholung zu schaffen, ist eine Aufgabe der Kommunalpolitik“, kommentierte Bürgermeister Sieghart Friz. Im Gespräch mit Revierförster und Gemeinderat Hartmut Scheuter sei ihm die Idee gekommen, sich an die Fachhochschule zu wenden. Im Sommer fanden die ersten Gespräche statt. Friz hofft, dass die jungen Leute mit ihrem unverstellten Blick neue „Juwelen“ entdecken.


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