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Hennrich geht mit Außenpolitik ins Gericht

01.09.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU-Abgeordneter nimmt Stellung zur politischen Debatte um den Nato-Einsatz in Libyen und kritisiert Rot-Grün

(pm) Der Nürtinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich äußert sich erfreut zur Befreiung Libyens: „ Ich begrüße es sehr, dass es endlich gelungen ist, das Gaddafi-Regime zu stürzen“, kommentiert Hennrich die Ereignisse der letzten Woche in Libyen. „Das ist ein großer Erfolg für die Rebellen und die Einsatzkräfte der Nato“, so der Abgeordnete weiter.

Daher dankt er insbesondere Frankreich und Großbritannien für ihren Einsatz bei der Umsetzung zur Erfüllung der Resolution 1973. „Ein deutscher Beitrag ist in dieser Krise nicht messbar“, stellt Hennrich klar. Unverständlich seien für ihn daher auch die Äußerungen Guido Westerwelles, der zu Anfang die von Deutschland unterstützten Sanktionen als wirksames Mittel gegen das Regime Gaddafi hervorgehoben hatte.

Glücklicherweise hätten zunächst Wirtschaftsminister Philipp Rösler als FDP-Parteichef und nun auch Westerwelle diese Aussage korrigiert und klare Worte der Anerkennung für die Leistungen der Verbündeten gefunden. Dazu Hennrich: „Westerwelle muss sich dennoch Gedanken machen, welchen Schaden ein solches Verhalten für das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland bedeutet.“


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