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Hebammen fehlt der Nachwuchs

29.08.2018, Von Maya Engel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jungen Familien fällt es immer schwerer, eine Hebamme zu finden – Kann eine Akademisierung des Berufes dem Mangel abhelfen

Hebammen unterstützen werdende Eltern während und nach der Schwangerschaft. Doch eine Frau des Vertrauens zu finden, kann zu einem Albtraum werden. Der Mangel an Freiberuflichen und Hebammen, welche im Kreissaal arbeiten, ist allgegenwärtig.

Eine Hebamme überprüft mit dem CTG die Wehentätigkeit einer Gebärenden. Foto: Adobe Stock

Für junge Eltern ist die Suche nach einer Hebamme, die sie vor, während oder nach der Geburt begleitet, oft ein Drama. Eigentlich müssen sie sich gleich, nachdem sie die frohe Kunde erhalten haben, dass ein Baby unterwegs ist, Ausschau nach jemandem halten, der die Nachsorge zu Hause übernimmt.

Ein Grund ist, dass gerade in diesem Beruf der Nachwuchs ausbleibt. „Das Berufsfeld ist vielfältiger und breiter gefächert als viele annehmen“, erzählt Sabine Braun, Vorsitzende des Hebammen-Verbandes im Landkreis Esslingen. Vom Kinderwunsch bis über das erste Lebensjahr hinaus erstreckt sich ihre Beratungs- und Betreuungstätigkeit. Hebammen sind Expertinnen für Geburtshilfe. Damit befasst sich ihre Ausbildung mit weit mehr als nur die Geburt an sich.


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