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Hardt statt Enzenhardt?

16.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Barbara Rau-Preuß, Nürtingen. Wenn das Enzenhardt nur „Hardt“ heißen würde, dann würde sich die Frage nach der Schrankenöffnung im Bereich der Schlesierstraße nicht stellen. Die Straße ist für einen Durchgangsverkehr, wie er heutzutage stattfindet, überhaupt nicht geeignet. Die Straße ist einseitig ständig durch parkende Autos der Anwohner belegt, die so zur Verkehrsverlangsamung (Tempo 30) beitragen.Die Straße kann den anfallenden Verkehr nicht in erforderlicher Weise abfließen lassen, da ja die Anschlussstraße Lerchenberg völlig gesperrt und die Metzinger Straße nur teilweise nutzbar ist. Das Chaos in der Humpfentalstraße ist uns aus dem vergangenen Winter noch sehr gut in Erinnerung.

Die Straße wird täglich von weit über hundert Kindern und Jugendlichen als Fuß- und Radweg für den Schulweg genutzt, die morgens in der Dunkelheit zur absoluten Stoßzeit ebenfalls unterwegs sein müssen. Es gibt in unserem Stadtteil ja eine neu gegründete Bürgerinitiative. Wurde diese Idee mit den aktiven Bürgerinnen und Bürgern schon besprochen? Oder werden solche Entscheidungen doch lieber in altbewährter Weise ohne Bürger und Bürgerinnen in die Tat umgesetzt? Tja, vielleicht sollten wir als Stadtteil eine Namensänderung im Eilverfahren beantragen, damit diese absurde Idee schnellstmöglich aufgegeben wird.


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