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„Hätte mir offenen Dialog gewünscht“

12.12.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenbergs ehemaliger Rathauschef bezieht Position gegen Äußerungen der Bürgermeisterin

Die Turbulenzen um die Bewerbung von Grafenbergs Bürgermeisterin Annette Bauer in Rastatt haben Holger Dembek veranlasst, Position zu beziehen. In einem offenen Brief, den er an den Gemeinderat verschickte, bedauert Dembek, dass Annette Bauer leider zu keinem Zeitpunkt das Gespräch mit ihm oder dem früheren Kämmerer gesucht habe.

GRAFENBERG (pm). „Ich hätte mir einen offenen Dialog gewünscht. Eine faire Auseinandersetzung sieht anders aus.“ Ihm, so Holger Dembek, gehe es um Grafenberg und das Wohl der Gemeinde und er vermisse bei der ganzen Diskussion „den Blick für das Ganze, gerade auch im finanzwirtschaftlichen Bereich. Ebenso kommen mir die kommunalpolitischen Zusammenhänge viel zu kurz.“

Grafenberg, so der langjährige Verwaltungschef, der 32 Jahre an der Spitze der Gemeinde stand, sei eine attraktive und moderne Wohngemeinde und Gewerbestandort geworden und habe seine Infrastruktur für die Zukunft gerüstet. Zuschüsse von 7,5 Millionen Euro € hätten dazu beigetragen. „Eine Infrastruktur, die gut in Schuss ist, bedeutet vermiedene Schulden. Das hat uns wichtige Standortvorteile verschafft“, so Dembek.

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