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Grenzstein aus Schlaitdorf im Museum

06.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit neuestem steht ein etwa 250 Jahre alter Grenzstein im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren. Bürgermeister Dietmar Edelmann aus Schlaitdorf übergab die Leihgabe seiner Gemeinde anlässlich des Museumsfestes des Fördervereins an Museumsleiterin Steffi Cornelius. Der Grenzstein wird auf dem Museumsgelände die Grenze zwischen den Baugruppen Neckarland und Schwäbische Alb markieren. Er bildet an seinem neuen Platz nun eine kleine Schlaitdorfer Enklave mit dem oberhalb des Weges gelegenen Schafstall aus Schlaitdorf. Das Kleindenkmal stand ursprünglich in Schlaitdorf an einer sumpfigen Stelle im Wald. Ein kleiner Bach hatte ihn unterspült, er fiel um und drohte in Vergessenheit zu geraten. Die Gemeinde Schlaitdorf hat den Stein geborgen und gleich an das Freilichtmuseum Beuren als neue Heimat gedacht. Der Stein besteht aus Schönbucher Stubensandstein und wiegt etwa 65 Kilogramm. Gebrochen wurde der Stubensandstein wahrscheinlich in einem der vielen kleinen Steinbrüche rund um Schlaitdorf. Dank der behutsamen Behandlung durch den Owener Steinmetz Volker Hahnel erstrahlt der Stein wieder in alter Frische. Auf dem Bild sind von links Volker Hahnel (Steinmetz), Bürgermeister Dietmar Edelmann, Museumsleiterin Steffi Cornelius und Wolfgang Maier, Vorsitzender des Fördervereins, zu sehen. pm


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