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Grafenberg nicht im Dunkeln

10.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gemeinderat hat eine Balance gefunden zwischen Sicherheit und Geld sparen

Intensive Beratungen im Ausschuss für Technik und Umwelt (ATU) zum Thema Straßenbeleuchtung haben zu einer anderen Lösung geführt, als pauschal jede zweite Lampe nachts auszumachen, um Strom zu sparen.

GRAFENBERG (der). Die Alternative sei ein „ausgewogener Vorschlag, der die Balance schafft zwischen Sicherheit und Geld sparen“, so Bürgermeister Holger Dembek. Bisher ist die Straßenbeleuchtung bis auf wenige Ausnahmen „ganznächtig“, also die ganze Nacht, an, sodass nach einer Untersuchung der EnBW noch Einsparpotenzial vorhanden ist. Der Energiekonzern hat dazu Alternativen vorgeschlagen unter Berücksichtigung der Anregungen aus dem ATU.

Entweder solle nur an bestimmten Schaltstellen schon 15 Minuten nach der lichtabhängigen Einschaltung der Straßenbeleuchtung auf „halbnächtig“ geschaltet werden oder im ganzen Ort. Bei der Alternative, für die sich der Gemeinderat mit 6:4 Stimmen entschied, wird nicht so verfahren, sondern erst von 23 bis 5 Uhr und nicht bereits 15 Minuten nach lichtabhängiger Einschaltung auf „halbnächtige“ Beleuchtung im ganzen Ort umgeschaltet und die Lichtleistung dabei um etwa die Hälfte reduziert.

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