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Gottes ganze Fülle

02.04.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Denn es hat Gott wohl gefallen, mit seiner ganzen Fülle in Christus zu wohnen und durch ihn alles zu versöhnen mit Gott, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.“ Kolosserhymnus (Kol. 1, 15–20)

Kurze Sätze – und man kann sein Leben lang daran herumrätseln. Hier der Versuch einer Annäherung. „Es hat Gott wohl gefallen, mit seiner ganzen Fülle in Christus zu wohnen.“ Gottes ganze Fülle – da ersteht vor meinem inneren Auge eine Fülle wechselnder Bilder von der Schönheit der Welt – wie ein Film. Ein Film ohne Worte, nur aus Bildern und Musik geschaffen wie „Koyaanisqatsi“, sich tausendfältig verändernd wie die „minimal-music“ von Philip Glass. Vielfältigste Variationen des Lebens.


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