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Gibt es künftig Kriege ums Wasser?

14.07.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Diskussionsveranstaltung der Kirchengemeinde Schlaitdorf über die Bedeutung des kühlen Nass

SCHLAITDORF (jf). Wasser war kürzlich das Thema einer Veranstaltung der Kirchengemeinde  Schlaitdorf,  die  im  Rahmen der Reihe „Schöpfung – zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ stattfand. Und am Abend dieses heißen Julitages hatten viele Durst und einige stillten den sogar mit einem Glas Wasser.

Pfarrer Herrmann konnte im Gemeindehaus die in Schlaitdorf wohnende Professorin Heidi Megerle begrüßen, die an der Forsthochschule Rottenburg zum Thema Wasser wissenschaftlich arbeitet.

Nach einer kurzen Einführung waren die Besucher aufgefordert, auf Zetteln zu notieren, was ihnen spontan zum Thema „Wasser“ einfiel. Die meisten Zuhörer sahen Wasser als Nahrungs- und Reinigungsmittel. Witterungsbedingt wurde vom Wasser zum Gießen in Landwirtschaft und Gartenbau gesprochen, als Möglichkeit, erfrischenden Wassersport zu treiben oder sich heilenden Bade- und Trinkkuren zu unterziehen.

Ergänzend wies die Referentin auf die Nutzung der Wasserkraft zur ökologisch unbedenklichen Stromerzeugung hin und auf Wasser als Kühlmittel – auch für die ökologisch eher fragwürdigen Kernkraftwerke. Schließlich sprach sie, man tagte ja in kirchlichen Räumen, auch die Rolle des Wassers als reines und reinigendes Element in allen Religionen an.


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