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Gemeinde lässt sich die Kinder was kosten

24.09.2011, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensinger Gemeinderat fasst wichtige Beschlüsse zur Kinderbetreuung – Kleinkindgruppe startet im September 2012

Während einer Klausurtagung am 15. und 16. Juli machte sich der Unterensinger Gemeinderat Gedanken über die Zukunft der Kinderbetreuung am Ort. Da auf einer Klausurtagung keine gültige Abstimmung möglich ist, wurde diese am Mittwoch nachgeholt und damit die Weichen für die Kinderbetreuung in den kommenden Jahren gestellt.

UNTERENSINGEN. Da die langen Debatten bereits geführt waren, stimmte der Gemeinderat recht zügig über das umfangreiche Paket ab. Erster Punkt war der Ausbau der Kleinkindbetreuung. Sollen 34 Prozent der Kinder zwischen einem und drei Jahren einen Betreuungsplatz bekommen, müssen in Unterensingen 29 Plätze geschaffen werden. Welcher Bedarf tatsächlich da ist, kann momentan noch nicht gesagt werden.

30 Prozent der Plätze, also neun, sollen bei Tagesmüttern entstehen, 70 Prozent, also 20 Plätze, in festen Betreuungseinrichtungen. Das entspricht auch dem Wunsch der Eltern, wie eine Umfrage aus dem Jahr 2009 ergab. Es gibt, rechnet man die Kinder hinzu, die auswärts betreut werden, einen Bedarf von 18 Plätzen in festen Einrichtungen, oder zwei Gruppen von jeweils zehn Kindern.


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