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Gegen Tötung von Küken

02.04.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tierschutzverein „respekTIERmich“ fordert Ende der Praxis

BEMPFLINGEN (pm). In Deutschland werden jährlich 45 Millionen männliche Eintagsküken getötet, weil sie aus Sicht der Geflügelzüchter wirtschaftlich nicht brauchbar sind. Der Deutsche Tierschutzbund kämpft gemeinsam mit seinem Tierschutzverein „respekTIERmich“ mit Sitz in Bempflingen gegen diese  tierschutzwidrige  Praxis.  Nun hat der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in Interviews angekündigt, bis Ostern 2015 einen Fahrplan für den Ausstieg aus dem millionenfachen Kükentöten vorzulegen.

Der Tierschutzverein „respekTIERmich“ begrüßt diese Initiative. Als Eintagsküken werden die Tiere lebend in eine Art Häcksler geworfen, wo sie von rotierenden Messern getötet werden oder sie werden vergast. Die geschredderten Tiere werden zu Tierkörpermehl verarbeitet und verbrannt.


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